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Millionen von Jahre hat sich das Leben auf der Erde unter dem ständigen Einfluss natürlichen Sonnenlichts entfaltet. Immer haben die Menschen ihre Abhängigkeit vom Licht gefühlt und erkannt. Wie kommt es nun, dass viele Leute sofort an Krebs, grauen Star, Falten und vorzeitiges Altern denken, wenn sie das Wort „ultraviolett“ hören? Gewiss weiss man heute mehr und die Lebenserwartung ist gestiegen, somit ist auch die Spanne grösser, in der sich Schäden manifestieren können. Aber noch wie früher brauchen wir UV-Strahlung zur Bildung von Vit. D und zur Erhaltung der Zellgesundheit. UV-Licht stärkt das Immunsystem, kräftigt die Muskeln, regt den Stoffwechsel in der Haut und im ganzen Körper an. Es verbessert den Mineralstoffwechsel, reguliert die Hormone  und trägt zur Vermeidung zahlreicher Krankheiten bei.


Was ist UV-Strahlung wirklich?


Je kleiner die Wellenlänge desto energiereicher ist die Strahlung.UVB stimuliert die tief in der Haut gelegenen Melanozyten zur Melaninbildung. Es dauert 2-3 Tage, bis das Melanin in höhere Hautschichten aufsteigt und dort durch UVA und Blutsauerstoff oxidiert und seine dunkle Farbe annimmt. Die helle nordeuropäische Haut produziert weniger schwarzbraunes Eumelanin als rötliches Phaeomelanin. Eumelanin schützt vor UV-Strahlung, Phaeomelanin nicht, daraus resultiert die Sonnenempfindlichkeit von rotblonden Menschen. Eine gesunde Bräune baut sich über 4-6 Wochen bei regelmässiger, moderater Sonnenbestrahlung auf und bedeutet einen sicheren Hautschutz. Sonnencremes bieten einen trügerischen Schutz. Sie blockieren zwar je nach Produkt die UVB- und evtl. UVA -Strahlung, hemmen aber ebenfalls den Aufbau des hauteigenen Schutzes. Und sie schützen nicht vor Wärmeeinstrahlung, die ebenfalls die Hautalterung und die Krebsentstehung begünstigt. Wirksamen Schutz bringen nur moderate Sonnenbäder, Schatten (am besten unter einem Baum, da Sonnenschirme und Mauern ebenfalls Strahlung reflektieren) und Kleidung. Natürliche, bunte, vitalstoffreiche Ernährung und allmähliche Gewöhnung fördern die Melaninprodukion. Wichtig sind vor allem Karotin, Carotinoide, Lycopin, Chrorophyll, Antocyane, Vit.A, C, D und E, Kupfer, Mangan und weitere Mineralstoffe.

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